Dransfeld: Ausstellung gegen Zwangsheirat

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Teilhabeberatung (EUTB) jetzt auch in Hann. Münden

Mit dem Bundesteilhabegesetz wurden die gesetzlichen Voraussetzungen für ein unentgeltliches, allen Menschen mit Behinderungen oder drohender Behinderung und ihren Angehörigen, offenstehendes und Orientierung gebendes Angebot zur Beratung über Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe geschaffen.’
Das Beratungsangebot soll:
Vor Beantragung von Leistungen,  Planungs- Entscheidungs- undOrientierungshilfe geben. Auch für Angehörige und Bezugspersonen.

Themen der Beratung können sein:

Arbeit-Assistenz-Ausbildung-Barrierefreies-Wohnen-Freizeit-Hilfsmittel-Persönliches Budget-Schule und andere Fragen rund um Teilhabe

Die EUTB berät unabhängig und auf „Augenhöhe“, damit selbstbestimmt Entscheidungen getroffen können. Und zwar:

  • ganz nach den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen
  • unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen, oder von Leistungserbringern
  • ergänzend zur Beratung anderer Stellen.

Die Beratung in der EUTB, soll auch durch Betroffene für Betroffenen, dem sogenannten Peer Counseling erfolgen und spielt eine wesentliche Rolle.

Frau Sommer-Aumeier

Ansprechpartner in Hann. Münden
von Montag bis Donnerstag ist
Frau Sommer-Aumeier (AWO)
Mehrgenerationenhaus, 2. Etage links,
T: 0157 748 787 67

Freitag Herr Kleinfeld
Ägidiiplatz 14
T: 0551/38 42 00 888

Flyer_EUTB_AWO

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Schulabschluß nachholen bei der VHS ab dem 15.10.2018

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Herbstferien: Fahrt zur Frankfurter Buchmesse am 13.10.2018

 

 

 

Das Integrationsbüro des Landkreises Göttingen bietet 45 Schüler*innen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund und/oder Fluchterfahrung die Möglichkeit kostenlos zur Frankfurter Buchmesse zu fahren. 

Die Tandem-Anmeldungen von lesebegeisterten interkulturellen Freundschaften (mit und ohne Migrationshintergrund) werden ausdrücklich erwünscht.  

FLYER

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***Nur im Harz*** Workshop-Reihe für Juleica!

Nur im Harz: Workshop-Reihe für Juleica!

Das Modellprojekt Respekt für Vielfalt und Peter Dzimalle von der Partnerschaft für Demokratie in Osterode haben vier interessante und spannende Workshops für euch im Harz organisiert. Egal, ob ihr gerade eure Juleica macht, auffrischen wollt oder euch die Themen einfach so interessieren – meldet euch für die Workshops an bei

Peter Dzimalle: dzimalle@landkreisgoettingen.de oder Tel.: 05522 960 47 50

Die Workshops sind kostenfrei.

Wenn Du noch fragen hast, melde dich bei uns:

  • Mara: abdula@landkreisgoettingen.de
  • Lea: fischer.l@landkreisgoettingen.de
  • Moritz: keppler@landkreisgoettingen.de
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“Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre” – Fachveranstaltung

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kostenfreies Herbstferienangebot: Gedenkstättenfahrt nach Berlin & Polen

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“Krieg – stell dir vor, er wäre hier” – Theaterstück in Rittmarshausen am 20.09.

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Hann. Münden: Open Sports-Angebot am Freitag, den 25.05.

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HMÜ: „Sex. Kindesmissbrauch & Instrumentalisierung dch. extreme Rechte“

Das Projekt „Respekt für Vielfalt – Gemeinsam gegen Menschenfeindlichkeit“ lädt ein zur Veranstaltung „Sexueller Kindesmissbrauch und die Instrumentalisierung durch die extreme Rechte“ am 23.05.2018 in Hann. Münden im Mehrgenerationenenhaus (MGH).

Hintergrund:
Der Fall von sexuellem Missbrauch in der Stadt Hann. Münden im Spätsommer 2017 hat die Bevölkerung, aber auch Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, überrascht. Erst die Ermittlungen gegen den inzwischen verurteilten Täter haben eine Vielzahl von uns auf das Geschehen aufmerksam gemacht. Anschließend waren in der Zivilgesellschaft, u.a. in sozialen Netzwerken, teilweise die Empörung und der Ruf nach autoritären Lösungen spürbar, wie er etwa in Internetkommentaren wie „In diesem System gibt es keine gerechte Strafe für so etwas!“ sichtbar wurde.
Eine solche Fokussierung auf die Täterseite und der Ruf nach ‚harten Strafen‘ in der Diskussion um sexuellen Missbrauch sind wiederkehrende Phänomene. Die Art und Weise, in der sexualisierte Gewalt so immer wieder gesellschaftlich diskutiert wird, lässt leider auch Anschlussfähigkeiten für die Agitation von extrem rechten Organisationen offen. Seit Jahren versuchen Neonazis das Thema etwa mit Kampagnen wie „Todesstrafe für Kinderschänder“ zu instrumentalisieren. Aber auch in der Neuen Rechten gibt es Anknüpfungspunkte an das Thema durch die Inszenierung eines Bildes von „dem übergriffigen Fremden“.
Dabei bleiben viel zu häufig die Fragen offen, wer sich eigentlich um die Belange der Betroffenen interessiert, sie unterstützt und wie wir alle präventiv handeln können.
Das Modellprojekt Respekt für Vielfalt des Landkreises Göttingen möchte diesen lokalen Anlass dazu nutzen, um Sie, also alle Mitarbeiter*innen Ihrer Einrichtung, einzuladen sich zu informieren und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren. Dabei soll sowohl das Thema sexueller Kindesmissbrauch als auch die Gefahr der Instrumentalisierung durch die extreme Rechte zusammen mit zwei Fachreferent*innen behandelt werden.

Veranstaltung: Sexueller Kindesmissbrauch und die Instrumentalisierung durch die extreme Rechte
Datum: Mittwoch, 23. Mai 2018
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Geschwister-Scholl-Haus, großer Saal im EG (Friedrich-Ludwig-Jahn Str. 4, Hann Münden)
Als Referent*innen werden zwei Fachleute bei der Veranstaltung sein und jeweils ein Input geben. Maren Kolshorn ist Mitarbeiterin beim Frauen-Notruf e.V. – Fach- und Beratungszentrum sexuelle und häusliche Gewalt in Göttingen. Sie bietet seit Jahren traumapädagogische Unterstützung und Beratung für Betroffene und leistet Aufklärungsarbeit zum Thema sexuelle und häusliche Gewalt. Enrico Glaser von der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Berlin arbeitet seit langem zur Instrumentalisierung des Themas sexueller Missbrauch durch Neonazis und hat bereits Kommunen, etwa den Landkreis Barnim, bei der Auseinandersetzung mit dem Thema begleitet.
Dank gilt dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Hann. Münden für die Zusammenarbeit im Vorfeld und für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

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