Straßenfußballanlage leihen für lau

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für Toleranz

Nachhaltig lokale Strukturen schaffen, bzw. unter-stützen um die aktive Teilhabe Jugendlicher an für sie selbst und gesamtgesellschaftlichen relevanten Themen zu fördern und Prozesse der sozialen Integration zu unterstützen.
Straßenfußball für Toleranz setzt sichtbare Zeichen für eine verantwortliche Gesellschaft.
Ausleihe kostenlos!!! Der Landkreis Göttingen verleiht die Straßenfußballanlage u.a. an Schulen, Jugendgruppen und Vereine und Verbände.
Weitere Informationen und Buchung beim

Landkreis Göttingen – Fachbereich Jugend
Peter Dzimalle
Tel.: 05522-960-4750
Dzimalle@landkreisgoettingen.de

17_01_streetball2STRAßENFUßBALL FÜR TOLERANZ wurde im Jahr 2001 als Modellprojekt im Landkreis Osterode gestartet. Zentrales Anliegen von STRAßENFUßBALL FÜR TOLERANZ ist es, neben dem sportlichen Talent auch das soziale Talent von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Straßenfußball ist dabei das verbindende Element, das soziale Grenzen überwindet und Solidarität, Fairness und Teamgeist erlebbar werden lässt.

  • Kaum eine andere Sportart schafft es, so viele Menschen weltweit zu begeistern und zu mobilisieren. Fußball ist somit auch ein milieu-, kultur-, und nationenübergreifendes Medium im Sport.
  • Straßenfußball bedient sich dieses Mediums in Verbindung mit sozialem Lernen. Straßenfußball für Toleranz fokussiert sich dabei nicht nur auf die Belange der Jungen, sondern schließt ganz zentral Mädchen und weibliche Jugendliche in die Zielgruppe mit ein.
  • Mit seinen besonderen Voraussetzungen bietet Straßenfußball den Rahmen für Lerninhalte wie Konfliktmanagement, Zivilcourage, interkulturelles Lernen, Fairness und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

“Kleinfeld”-Fußball

Spielfeldgröße ca. 15×10 Meter

Spielorte

Straßen, Parkplätze, leerstehende Hallen, bestehende Bolzplätze, Wiesen, u.a.

Warum diese Orte

  • die Aktivitäten sind sichtbar für Andere (positive Zeichen)
  • die Teilhabe der Jugendlichen an der Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes wird gefördert
  • es entstehen neue Bewegungsräume und offene soziale Treffpunkte

Gemischte Mannschaften

  • Jedes Team besteht aus mindestens 4 Personen und benötigt mindestens ein Mädchen (das Mädchen muss ein Tor schießen, damit die Tore des Teams zählen)
  • die Erfahrung zeigt, dass die Teilnahme der Mädchen die Aggressionsbereitschaft der Jungs in erheblichem Maße mindert
  • das Fußballspiel wird zum sozialen Treffpunkt von Jugendlichen
  • die Frustrationstoleranz und Geduld, ebenso wie der Teamgeist (der Jungs), werden spielerisch gefördert; nur gemeinsam gelangt das Team zum Erfolg
  • die fußballerischen Anforderungen steigen, technische Qualitäten kommen umso mehr zum tragen.
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